Abschnitt 2.4.1 · Rufzeichen und Landeskenner · Betriebliche Kenntnisse. 9 Fragen, ab Klasse N, jede mit Erklärung.
Auf dieser Seite stehen alle 9 Prüfungsfragen zum Thema Rufzeichen (Kapitel „Rufzeichen und Landeskenner“). Überlege erst selbst und klappe dann die Lösung auf: Dort steht der Lösungsweg und bei jeder falschen Antwort, welcher Denkfehler dahintersteckt.
Die Fragen gehören zum Prüfungsteil Betriebliche Kenntnisse. Sie kommen ab der Klasse N vor. Die Markierung an jeder Frage zeigt, ab welcher Klasse sie gilt.
Ein Rufzeichen ist kein Name, sondern eine Zulassung zum Vorlesen. Jeder Teil trägt eine Auskunft, und die STELLE sagt, welche: was VOR dem eigenen Rufzeichen steht, nennt den Ort — den Kenner des Gastlandes, wenn man im Ausland funkt. Was DAHINTER steht, sagt etwas über diese Aussendung: unterwegs, tragbar, fernbedient, in Ausbildung. Und das Rufzeichen selbst — Buchstabenpaar, Ziffer, Suffix — sagt, wer sendet und mit welcher Berechtigung. Wer diese Ordnung kennt, erkennt die falschen Antworten daran, dass die beiden Hälften vertauscht sind. Und warum überhaupt genannt werden muss: das Rufzeichen ist das einzige Merkmal, an dem man eine Amateurfunkstelle erkennt — nicht die Frequenz, nicht die Sendeart. Nur weil jede Aussendung zuzuordnen ist, bekommt der Amateurfunkdienst seine Frequenzen überhaupt. Deshalb am Anfang, am Ende und mindestens alle zehn Minuten; deshalb das internationale Buchstabieralphabet; und deshalb ist ein Rufzeichen zugeteilt und nicht besessen — einen Anspruch auf ein bestimmtes gibt es nicht.
Aufbau
Präfix, Ziffer, Suffix
Zwei Buchstaben Landeskenner, eine Ziffer, dann zwei oder drei Buchstaben.
DL1 bis DL9
Klasse A
Personengebunden, zwei- oder dreistelliges Suffix.
DO1 bis DO9
Klasse E
Personengebunden, zwei- oder dreistelliges Suffix.
DN9
Klasse N
Personengebunden.
Null nach dem Präfix
Klubstation
DA0ABC, DL0XK. Das Buchstabenpaar sagt dabei weiter die Klasse: DL0 ist Klasse A.
DA5
besondere experimentelle Studien
Nach § 16 Absatz 2 AFuV. Nicht mit DA0 verwechseln — dort macht die Null die Klubstation.
DP0
exterritorial, Klasse A
Stationen außerhalb des deutschen Hoheitsgebiets.
Suffix bis 7 Zeichen
zu besonderen Anlässen
Darf Ziffern enthalten, muss mit einem Buchstaben enden. Beispiel DL250 BTHVN.
Zuteilungsarten
drei
Personengebunden, für fernbediente und automatisch arbeitende Stellen, Klubstation.
Anspruch
keiner
Auf ein bestimmtes Rufzeichen gibt es kein Recht — auch nicht auf ein früher zugeteiltes.
Nennung
Anfang, Ende, alle 10 Minuten
Nicht nur auf Verlangen und nicht alle 15 Minuten.
Buchstabieren
international, Radio Regulations
Anhang 14 der Radio Regulations. Nicht DIN 5009 und nichts Europäisches.
Erkennungsmerkmal
das Rufzeichen
Nicht die Frequenz, nicht die Sendeart, nicht die Modulation.
/m
Landfahrzeug ODER Binnengewässer
Beweglich, aber nicht auf See.
/mm
Wasserfahrzeug auf See
maritime mobile. Das zweite m macht das Meer.
/p
vorübergehend ortsfest oder tragbar
portabel.
/R oder /Remote
Remote-Betrieb
Nicht /F, nicht /FB, nicht /RB.
/T oder /Trainee
Ausbildungsfunkbetrieb
/Trainee im Sprechfunk, /T in Telegrafie und digital. Immer HINTEN, auch bei Klubstationen.
Gastkenner/eigenes
CEPT im Ausland
HB9/DL9MJ in der Schweiz. Mit CEPT-Novice HB3/DO7PR — der Gastkenner zeigt die Klasse.
MO, MOE, MOI, MOS, MOH, MO5
Peilsender
Die Endung zählt die Punkte: E ist einer, I zwei, S drei, H vier, 5 fünf.
Merken: Ort vorne, Umstand hinten. HB9/DL9MJ heißt: in der Schweiz, deutsche Station. DL1PZ/Trainee heißt: diese Station, gerade in Ausbildung. Die Null nach dem Buchstabenpaar macht eine Klubstation. Und im Sprechfunk /Trainee, in Telegrafie und digital das kurze /T.
BD101Sie hören die Station DA0ABC. Um welche Art von Amateurfunkstelle handelt es sich? Es handelt sich um eine ...ab Klasse N
exterritoriale Station.
Amateurfunkstelle von Angehörigen der Gaststreitkräfte.
Klubstation.
Amateurfunkstelle, die für besondere experimentelle Studien gemäß § 16 Absatz 2 AFuV betrieben wird.
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Richtig ist C: Klubstation.
Kniff: Die Null nach dem Buchstabenpaar ist das Zeichen für eine Klubstation — bei DA0ABC steht sie an genau dieser Stelle. Alles andere in den Antworten hat sein eigenes Kennzeichen: exterritorial ist DP0, experimentelle Studien sind DA5.
Warum die anderen nicht stimmen:
exterritoriale Station. – Exterritoriale Stationen haben das Präfix DP0, nicht DA0. Das Buchstabenpaar entscheidet, nicht die Null allein.
Amateurfunkstelle von Angehörigen der Gaststreitkräfte. – Für Gaststreitkräfte gibt es eigene Rufzeichen; DA0 gehört zu den Klubstationen.
Amateurfunkstelle, die für besondere experimentelle Studien gemäß § 16 Absatz 2 AFuV betrieben wird. – Das ist DA5 — dasselbe Buchstabenpaar, aber eine andere Ziffer. Genau daran hängt der Unterschied zwischen dieser und der richtigen Antwort.
BD102Sie hören die Station DA5XX. Um welche Art von Amateurfunkstelle handelt es sich? Es handelt sich um eine ...ab Klasse N
exterritoriale deutsche Funkstelle des Amateurfunkdienstes oder des Amateurfunkdienstes über Satelliten.
Kurzzeitzuteilung für einen ausländischen Funkamateur, der eine Amateurfunkprüfungsbescheinigung, aber kein individuelles Rufzeichen hat.
Amateurfunkstelle, die für besondere experimentelle Studien gemäß § 16 Absatz 2 AFuV betrieben wird.
Versuchsfunkstelle, die zur Erprobung technischer oder wissenschaftlicher Entwicklungen betrieben wird.
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Richtig ist C: Amateurfunkstelle, die für besondere experimentelle Studien gemäß § 16 Absatz 2 AFuV betrieben wird.
Kniff: DA5 ist die Ziffer, die zählt: dasselbe Buchstabenpaar wie bei den Klubstationen DA0, aber eine 5 statt der Null — und damit eine Amateurfunkstelle für besondere experimentelle Studien nach § 16 Absatz 2 AFuV. Wer nur auf das DA schaut, landet bei der Klubstation.
Warum die anderen nicht stimmen:
exterritoriale deutsche Funkstelle des Amateurfunkdienstes oder des Amateurfunkdienstes über Satelliten. – Exterritorial ist DP0.
Kurzzeitzuteilung für einen ausländischen Funkamateur, der eine Amateurfunkprüfungsbescheinigung, aber kein individuelles Rufzeichen hat. – Eine Kurzzeitzuteilung ist etwas anderes als eine Zuteilung für experimentelle Studien. Mit DA5 hat sie nichts zu tun.
Versuchsfunkstelle, die zur Erprobung technischer oder wissenschaftlicher Entwicklungen betrieben wird. – Das klingt fast wie die richtige Antwort, ist aber ein anderer Begriff: eine Versuchsfunkstelle gehört nicht zum Amateurfunkdienst. Gefragt ist die Amateurfunkstelle für experimentelle Studien nach § 16 Absatz 2 AFuV.
BD103Sie hören in einem Contest die Station DL0XK. Um welche Art von Amateurfunkstelle handelt es sich? Es handelt sich um eine Amateurfunkstelle ...ab Klasse N
mit personengebundenem Rufzeichen der Klasse A.
mit personengebundenem Rufzeichen der Klasse E.
mit Klubstationsrufzeichen der Klasse E.
mit Klubstationsrufzeichen der Klasse A.
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Richtig ist D: mit Klubstationsrufzeichen der Klasse A.
Kniff: Zwei Auskünfte in einem Rufzeichen, und man liest sie getrennt: die Null nach dem Buchstabenpaar sagt Klubstation, und das Buchstabenpaar DL sagt Klasse A. DL0XK ist also ein Klubstationsrufzeichen der Klasse A. Dass es in einem Contest zu hören ist, ändert nichts — Contestrufzeichen gibt es als eigene Art nicht.
Warum die anderen nicht stimmen:
mit personengebundenem Rufzeichen der Klasse A. – Die Klasse stimmt, die Art nicht. Personengebundene Rufzeichen der Klasse A beginnen mit DL1 bis DL9; die Null macht daraus eine Klubstation.
mit personengebundenem Rufzeichen der Klasse E. – Beides falsch: die Null steht für die Klubstation, und DO wäre die Klasse E.
mit Klubstationsrufzeichen der Klasse E. – Die Art stimmt, die Klasse nicht. Für die Klasse E stünde dort DO, nicht DL.
BD104Zu welcher Rufzeichenart gehören Rufzeichen, die mit DL1 bis DL9 beginnen und ein zwei- oder dreistelliges Suffix haben? Personengebundene Rufzeichen der ...ab Klasse N
Klasse A
Klasse K
Klasse E
Klasse N
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Richtig ist A: Klasse A
Kniff: DL ist die Klasse A. Merke die drei Paare zusammen, dann sind alle drei Fragen erledigt: DL für A, DO für E, DN für N — alphabetisch von oben nach unten, so wie die Klassen von der höchsten zur niedrigsten.
Warum die anderen nicht stimmen:
Klasse K – Eine Klasse K gibt es im deutschen Amateurfunk nicht. Die Klassen heißen A, E und N.
BD105Zu welcher Rufzeichenart gehören Rufzeichen, die mit DN9 beginnen?ab Klasse N
Personengebundene Rufzeichen der Klasse E
Personengebundene Rufzeichen der Klasse A
Personengebundene Rufzeichen für Kurzwellenhörer
Personengebundene Rufzeichen der Klasse N
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Richtig ist D: Personengebundene Rufzeichen der Klasse N
Kniff: DN ist die Klasse N — der Buchstabe passt zum Namen der Klasse, das ist die einfachste der drei Zuordnungen. Die Falle steckt in der Antwort mit den Kurzwellenhörern: ein Hörer sendet nicht und braucht deshalb überhaupt kein Rufzeichen von der Bundesnetzagentur.
Warum die anderen nicht stimmen:
Personengebundene Rufzeichen der Klasse E – Die Klasse E hat DO1 bis DO9.
Personengebundene Rufzeichen der Klasse A – Die Klasse A hat DL1 bis DL9.
Personengebundene Rufzeichen für Kurzwellenhörer – Ein Kurzwellenhörer hört zu und sendet nicht. Rufzeichen werden für das Senden zugeteilt, also braucht er keines.
BD106Zu welcher Rufzeichenart gehören Rufzeichen, die mit DO1 bis DO9 beginnen und ein zwei- oder dreistelliges Suffix haben? Personengebundene Rufzeichen der ...ab Klasse N
Klasse A
Klasse K
Klasse E
Klasse N
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Richtig ist C: Klasse E
Kniff: DO ist die Klasse E. Die dritte der drei Zuordnungen — DL für A, DO für E, DN für N. Wer die Reihe im Kopf hat, kann alle drei Fragen ohne Nachdenken.
BD107Sie hören die Station DP0GVN. Um welche Art von Amateurfunkstelle handelt es sich? Es handelt sich um eine ...ab Klasse N
Amateurfunkstelle der Klasse A, die exterritorial betrieben wird.
Klubstation der Klasse A von Funkamateuren, die Angehörige der Gaststreitkräfte in Deutschland sind.
Amateurfunkstelle der Klasse E, die exterritorial betrieben wird.
Amateurfunkstelle der Klasse E, die ohne Anzeige nach BEMFV betrieben werden darf.
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Richtig ist A: Amateurfunkstelle der Klasse A, die exterritorial betrieben wird.
Kniff: DP0 ist das Präfix für exterritoriale Stationen, also für Stationen außerhalb des deutschen Hoheitsgebiets, und es ist der Klasse A zugeordnet. Beide Auskünfte muss die Antwort enthalten — zwei der falschen bieten „exterritorial“ oder „Klasse A“ an, aber nie beides richtig zusammen.
Warum die anderen nicht stimmen:
Klubstation der Klasse A von Funkamateuren, die Angehörige der Gaststreitkräfte in Deutschland sind. – Die Klasse stimmt, aber DP0 steht für exterritorial, nicht für Gaststreitkräfte. Und eine Klubstation ist es auch nicht.
Amateurfunkstelle der Klasse E, die exterritorial betrieben wird. – Exterritorial stimmt, die Klasse nicht: DP0 ist der Klasse A zugeordnet.
Amateurfunkstelle der Klasse E, die ohne Anzeige nach BEMFV betrieben werden darf. – Mit der Anzeige nach BEMFV hat das Präfix nichts zu tun — die hängt an der Strahlungsleistung, nicht am Rufzeichen.
BD108Sie hören die Station DP0POL. Um welche Art von Amateurfunkstelle handelt es sich? Es handelt sich um eine Amateurfunkstelle ...ab Klasse N
der Klasse A, die an einem exterritorialen Standort betrieben wird.
eines ausländischen Funkamateurs, der eine Amateurfunkprüfungsbescheinigung, aber kein individuelles Rufzeichen hat.
der Klasse E, die ohne Anzeige nach BEMFV betrieben werden darf.
von Angehörigen der Gaststreitkräfte in Deutschland.
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Richtig ist A: der Klasse A, die an einem exterritorialen Standort betrieben wird.
Kniff: Dieselbe Frage wie bei DP0GVN, nur mit einem anderen Suffix: DP0 bedeutet exterritorial und Klasse A. Das Suffix hinter der Null ist bloß der Name der Station und sagt über die Art nichts.
Warum die anderen nicht stimmen:
eines ausländischen Funkamateurs, der eine Amateurfunkprüfungsbescheinigung, aber kein individuelles Rufzeichen hat. – Das wäre eine Kurzzeitzuteilung. DP0 ist ein deutsches Präfix für einen Standort außerhalb Deutschlands, nicht für einen ausländischen Funkamateur.
der Klasse E, die ohne Anzeige nach BEMFV betrieben werden darf. – Falsche Klasse, und die BEMFV-Anzeige hängt an der Strahlungsleistung, nicht am Rufzeichen.
von Angehörigen der Gaststreitkräfte in Deutschland. – Gaststreitkräfte haben eigene Rufzeichen. DP0 steht für exterritorial — also gerade für einen Standort außerhalb Deutschlands.
BD109Welche Kennungen werden von leistungsschwachen Amateurfunksendern zu Peilzwecken ausgesendet?ab Klasse N
MO, MOE, MOI, MOS, MOH oder MO5
ARDF, ARDF1, ARDF2, ARDF3, ARDF4 oder ARDF5
DO, DOE, DOI, DOS, DOH oder DO5
DL, DL1, DL2, DL3, DL4 oder DL5
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Richtig ist A: MO, MOE, MOI, MOS, MOH oder MO5
Beim Funkpeilen sucht man versteckte Kleinsender im Gelände. Ihre Kennung muss zwei Dinge leisten: sie muss sehr kurz sein, damit sie sich schnell wiederholt und man die Richtung in Ruhe bestimmen kann, und sie muss sich von echten Rufzeichen unterscheiden, damit niemand einen Funkamateur zu hören glaubt. Beides erfüllt eine Kennung aus wenigen Morsezeichen, bei der ein angehängter Buchstabe die Sender durchzählt.
Kniff: Alle fünf Kennungen beginnen mit MO, und die Endung zählt die Sender durch — im Morsealphabet ist E ein Punkt, I zwei, S drei, H vier und 5 fünf. MO, MOE, MOI, MOS, MOH, MO5 sind also der Sender ohne Punkte plus die Sender eins bis fünf. Deshalb kann keine der Antworten mit DL oder DO stimmen: dort würde die Kennung wie ein Rufzeichen klingen.
Warum die anderen nicht stimmen:
ARDF, ARDF1, ARDF2, ARDF3, ARDF4 oder ARDF5 – ARDF ist die Abkürzung für die Sportart selbst (Amateur Radio Direction Finding), nicht die ausgesendete Kennung. Und eine vierbuchstabige Kennung wäre zum Peilen viel zu lang.
DO, DOE, DOI, DOS, DOH oder DO5 – Nach demselben Muster gebaut, aber mit DO — und DO ist das Präfix der Klasse E. Eine Peilkennung darf nicht wie ein Rufzeichen aussehen.
DL, DL1, DL2, DL3, DL4 oder DL5 – Das sind die Anfänge personengebundener Rufzeichen der Klasse A. Als Peilkennung wären sie nicht von echten Rufzeichen zu unterscheiden.
Fragen und Abbildungen: Prüfungsfragenkatalog der Bundesnetzagentur, 3. Auflage (gültig seit 24. Juni 2024), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – 2.0. Die Antworten sind gemischt. Erklärungen, Lösungswege und Begriffsblätter: Amateurfunk-Trainer.