Abschnitt 4.2.5 · Elektrizitäts-, Elektromagnetismus- und Funktheorie · Technische Kenntnisse Klasse E. 14 Fragen, jede mit Erklärung.
Auf dieser Seite stehen alle 14 Prüfungsfragen zum Thema Leistung (Kapitel „Elektrizitäts-, Elektromagnetismus- und Funktheorie“). Überlege erst selbst und klappe dann die Lösung auf: Dort steht der Lösungsweg und bei jeder falschen Antwort, welcher Denkfehler dahintersteckt.
Leistung II– Strom, Spannung, Widerstand, Leistung, Energie
Leistung: die Begriffe und die Grenzen
Leistung ist im Amateurfunk nicht eine Zahl, sondern drei verschiedene Fragen, und jede hat ihren eigenen Messpunkt. PEP fragt: was verlässt den Sender? Gemessen am Senderausgang, die Antenne bleibt außer Betracht. ERP und EIRP fragen: was kommt in der Hauptstrahlrichtung heraus? Dafür braucht man einen Vergleichsmaßstab, und es gibt zwei davon — den Halbwellendipol (ERP) und den isotropen Kugelstrahler (EIRP). Das I in EIRP ist das I von isotrop, und weil der Dipol gegenüber dem Kugelstrahler selbst schon 2,15 dB gewinnt, ist EIRP immer der größere Wert. Daraus folgt, warum der Gesetzgeber je nach Band verschieden begrenzt. Auf Kurzwelle begrenzt er die Senderleistung (PEP), weil die Antennen dort selten großen Gewinn haben. Bei der Klasse N und bei Relaisfunkstellen begrenzt er die gestrahlte Leistung, weil dort eine Richtantenne den Unterschied ausmacht — fünf Watt an einer Antenne mit Gewinn können die Grenze von 10 W EIRP schon überschreiten. Wer das versteht, muss die Tabelle nicht raten: die Frage nach der Einheit verrät schon, worauf es ankommt. In der Klasse E werden die Begriffe genauer gefasst, und der Unterschied liegt allein im ZEITFENSTER, über das gemittelt wird. PEP mittelt über eine einzige Periode der Hochfrequenzschwingung — also über einen winzigen Augenblick — und zwar genau an der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve, gemessen an einem reellen Abschlusswiderstand. Es ist damit die größte Leistung, die im Betrieb überhaupt vorkommt. Die mittlere Leistung mittelt dagegen über ein Zeitintervall, das im Verhältnis zur Periode der TIEFSTEN Modulationsfrequenz ausreichend lang ist — sie glättet also über die ganze Sprache hinweg und ist bei SSB viel kleiner als PEP. Beide Werte beschreiben dasselbe Signal; wer sie verwechselt, verwechselt nicht die Messstelle, sondern die Mittelungsdauer. Und Achtung bei den Grenzwerten der AFuV: nur wo eine Grenze in Watt PEP angegeben ist — Klasse A und Klasse E —, ist der Spitzenwert gemeint. Für die Klasse N und für Relaisfunkstellen steht die Grenze dagegen als GESTRAHLTE Leistung da, in EIRP oder ERP. Die Einheit verrät also, welche Frage gestellt ist: PEP fragt nach dem Sender, EIRP und ERP fragen nach dem, was herauskommt.
PEP
Spitzenleistung
Spitze der Hüllkurve, am Senderausgang gemessen. Die Antenne zählt nicht mit.
ERP
Bezug: Halbwellendipol
Effektive Strahlungsleistung. Kein I im Namen, also nicht isotrop.
EIRP
Bezug: isotroper Strahler
Das I steht für isotrop — der Kugelstrahler ist der Maßstab.
Klasse N
10 W
EIRP auf 2 m und 70 cm, ERP auf 10 m. Gestrahlt, nicht gesendet: der Antennengewinn zählt mit.
Klasse E
100 W PEP
So auf Kurzwelle. Auf 2 m und 70 cm nur 75 W, über 1300 MHz nur 5 W.
Klasse A
750 W PEP
Zwei Ausnahmen: 150 W im 30-m-Band, 75 W über 1300 MHz.
Relais
50 W ERP
Oberhalb 30 MHz. Die einzige Stelle im Katalog, an der 50 W ERP als Grenzwert steht.
PEP genau
über EINE HF-Periode gemittelt
Und zwar an der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve, an einen reellen Abschlusswiderstand.
Mittlere Leistung
über ein langes Zeitintervall gemittelt
Lang gegenüber der Periode der TIEFSTEN Modulationsfrequenz.
Der Unterschied
welches Fenster gemittelt wird
PEP ein sehr kurzes am Maximum, die mittlere Leistung ein langes über alles.
Merken: Das I in EIRP ist das I von isotrop; ERP hat kein I und bezieht sich auf den Halbwellendipol. Weil der Dipol gegenüber dem Kugelstrahler schon 2,15 dB gewinnt, ist EIRP immer der größere Wert: EIRP = ERP mal 1,64. Die Zahlen von unten nach oben: N zehn, E hundert, A siebenhundertfünfzig. In der Klasse E zählt die Mittelungsdauer: PEP über EINE HF-Periode am Hüllkurvenmaximum, die mittlere Leistung über ein Fenster, das lang ist gegenüber der tiefsten Modulationsfrequenz. Und die Einheit des Grenzwerts sagt, was gemeint ist: PEP bei den Klassen A und E, gestrahlte Leistung (EIRP oder ERP) bei der Klasse N und bei Relais.
Aus dem ohmschen Gesetz U = R · I und der Leistung P = U · I lässt sich jede Größe aus zwei beliebigen anderen bestimmen — man muss nur die eine, die fehlt, vorher ersetzen. Setzt man U = R · I in P = U · I ein, kommt P = I² · R heraus; setzt man I = U/R ein, kommt P = U²/R heraus. Diese zwei Formen sind der Schlüssel zum ganzen Abschnitt, denn in den Prüfungsaufgaben ist fast immer der Widerstand bekannt und eine der beiden anderen Größen. Umgestellt nach Spannung und Strom werden daraus Wurzeln: U = √(P · R) und I = √(P/R). Die Merkhilfe für die Richtung: die Spannung wird MITgenommen (mal R), der Strom wird GETEILT (durch R) — so wie im ohmschen Gesetz auch. Und der Widerstand selbst ergibt sich als R = U²/P oder R = P/I². Ein zweiter Gedanke, an dem viele Aufgaben hängen: ein Bauteil hat oft ZWEI Grenzen, und es gilt die kleinere. Ein Widerstand mit 10 kΩ, 700 V Spannungsfestigkeit und 1 W Belastbarkeit verträgt aus der Leistungsgrenze U = √(1 · 10000) gleich 100 V — die 700 V werden also nie erreicht, die Wärme ist zuerst am Ende. Bei 100 kΩ mit 6 W wären es √(6 · 100000) gleich 775 V, und die liegen unter den erlaubten 1000 V, also zählen auch hier die 775 V. Immer beide Grenzen ausrechnen und die kleinere nehmen. Und bei Wechselspannung gilt alles unverändert, SOFERN man mit Effektivwerten rechnet — das ist genau der Grund, warum es den Effektivwert gibt. Zeigt ein Oszilloskop Spitze-Spitze an, sind also zwei Umrechnungen fällig, bevor die Leistungsformel greift. Schließlich addiert sich Belastbarkeit: elf parallel geschaltete 5-W-Widerstände dürfen zusammen 55 W in Wärme umsetzen, denn jeder trägt seinen Teil.
Grundformeln
U = R · I und P = U · I
Alles andere folgt durch Einsetzen.
Widerstand und Strom bekannt
P = I² · R
2 A an 50 Ohm ergeben 4 · 50 = 200 W.
Widerstand und Spannung bekannt
P = U² / R
100 V an 50 Ohm ergeben 10000/50 = 200 W.
Spannung gesucht
U = √(P · R)
Mal R — wie im ohmschen Gesetz.
Strom gesucht
I = √(P / R)
Durch R — wie im ohmschen Gesetz.
Widerstand gesucht
R = U²/P oder R = P/I²
Zwei Grenzen
die kleinere gilt
Spannungsfestigkeit UND Belastbarkeit prüfen, dann die niedrigere Spannung nehmen.
Beispiel
10 kOhm, 1 W → 100 V
√(1 · 10 000) = 100. Die 700 V Festigkeit werden nie erreicht.
Beispiel
120 Ohm, 23 W → 438 mA
√(23/120) = 0,438 A
Bei Wechselspannung
mit Effektivwerten rechnen
Dann gelten alle Formeln unverändert.
Vom Oszilloskop
erst halbieren, dann durch 1,414
25 V Spitze-Spitze an 1 kOhm ergeben 8,8 mA effektiv.
Belastbarkeit parallel
addiert sich
Elf Widerstände mit je 5 W ergeben 55 W.
Merken: Zwei Formen tragen alles: P = I² · R und P = U² / R. Umgestellt heißt das U = √(P · R) und I = √(P / R) — die Spannung mal R, der Strom durch R. Hat ein Bauteil zwei Grenzen, rechne beide aus und nimm die kleinere. Bei Wechselspannung immer Effektivwerte einsetzen.
EB501Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist ...ab Klasse E
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist.
die Leistung, die der Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve durchschnittlich an einen reellen Abschlusswiderstand abgeben kann.
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird, und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol.
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z. B. Anpassgeräte) durchlaufen werden.
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Richtig ist B: die Leistung, die der Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve durchschnittlich an einen reellen Abschlusswiderstand abgeben kann.
Kniff: Alle vier Antworten benutzen fast dieselben Wörter; entscheide allein am Zeitfenster. Gesucht ist die Antwort, in der „eine Periode der Hochfrequenzschwingung“ und „höchste Spitze der Modulationshüllkurve“ zusammen vorkommen, dazu der reelle Abschlusswiderstand als Messbedingung. Eine Antwort redet vom Antennengewinn — die beschreibt gestrahlte Leistung und nicht das, was den Sender verlässt.
Warum die anderen nicht stimmen:
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. – Das ist Wort für Wort die mittlere Leistung: gemittelt wird über ein Intervall, das gegenüber der tiefsten Modulationsfrequenz lang ist, bei PEP dagegen über eine einzige HF-Periode. Bei SSB liegt dieser Wert weit unter PEP.
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird, und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. – Diese Definition gehört zu ERP, erkennbar am Gewinnfaktor und am Bezug auf den Halbwellendipol. In PEP kommt der Antennengewinn überhaupt nicht vor, die Antenne bleibt außer Betracht.
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z. B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. – Hier sind Spitze und Mittelung getauscht: gemittelt wird über eine „durchschnittliche“ Schwingung und die Spitze innerhalb der Periode gesucht. PEP macht es umgekehrt — die Spitze der Hüllkurve wählt den Zeitpunkt, gemittelt wird dann über eine ganze Periode.
EB502Die mittlere Leistung eines Senders ist ...ab Klasse E
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird, und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol.
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist.
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z. B. Anpassgeräte) durchlaufen werden.
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt.
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Richtig ist B: die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist.
Kniff: Das Wort „durchschnittlich“ steht in zwei Antworten und trennt sie deshalb nicht. Entscheidend ist, worüber gemittelt wird: über ein Zeitintervall, das an der Periode der tiefsten Modulationsfrequenz gemessen lang ist. Wo „eine Periode der Hochfrequenzschwingung“ steht, ist PEP gemeint.
Warum die anderen nicht stimmen:
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird, und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. – Das ist die Definition von ERP. Gewinnfaktor und Halbwellendipol beschreiben die gestrahlte Leistung in einer Richtung, nicht die Leistung, die der Sender im Mittel abgibt.
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z. B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. – Diese Antwort sucht Spitzen und nennt einen Messort, die mittlere Leistung ist aber über eine Mittelungsdauer definiert. Sie zielt damit auf PEP, und zwar auf eine verdrehte Fassung davon.
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. – Das ist die PEP-Definition, der nur das Wort „durchschnittlich“ vorangestellt wurde. Gemittelt wird hier über eine einzige HF-Periode am Hüllkurvenmaximum — genau dieses kurze Fenster unterscheidet PEP von der mittleren Leistung.
EB503Gelten die Formeln für die Leistung an einem rein ohmschen Widerstand auch bei Wechselspannung?ab Klasse E
Ja, wenn mit den Effektivwerten gerechnet wird.
Nein, da die periodische Änderung von Strom und Spannung dann vernachlässigt wird.
Ja, wenn mit den Spitzenwerten gerechnet wird.
Nein, da die Blindleistung nicht berücksichtigt wird.
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Richtig ist A: Ja, wenn mit den Effektivwerten gerechnet wird.
Lösungsweg:
Der Effektivwert ist der Wert, der an einem Widerstand dieselbe Wärme erzeugt wie eine gleich große Gleichspannung
Also darf er in P = U²/R eingesetzt werden wie ein Gleichspannungswert
Gegenrechnung mit dem Spitzenwert: 100 V effektiv an 50 Ω ergeben 10 000/50 = 200 W, der Spitzenwert 141 V dagegen 20 000/50 = 400 W
Nur der Effektivwert liefert die wirkliche Wärmeleistung: Ja, wenn mit den Effektivwerten gerechnet wird
Kniff: Zwei Antworten sagen „Ja“ und unterscheiden sich nur darin, welcher Wert eingesetzt wird. Der Effektivwert ist gerade so festgelegt, dass er am Widerstand dieselbe Wärme erzeugt wie eine gleich große Gleichspannung — damit gelten P = U²/R und P = I²·R unverändert. Achte im Fragetext auf „rein ohmsch“, denn damit ist Blindleistung von vornherein ausgeschlossen.
Warum die anderen nicht stimmen:
Nein, da die periodische Änderung von Strom und Spannung dann vernachlässigt wird. – Die periodische Änderung ist im Effektivwert schon enthalten, denn er wird genau aus ihr gebildet. Vernachlässigt wird also nichts.
Ja, wenn mit den Spitzenwerten gerechnet wird. – Mit Spitzenwerten kommt beim Sinus das Doppelte heraus, weil die Leistung mit dem Quadrat der Spannung geht: (√2 · U)² ist 2 · U². Aus 200 W würden so 400 W.
Nein, da die Blindleistung nicht berücksichtigt wird. – An einem rein ohmschen Widerstand gibt es keine Blindleistung, Strom und Spannung sind dort in Phase. Der Einwand passt zu Spule und Kondensator, nicht zu dieser Frage.
EB504An einem Widerstand R wird die elektrische Leistung P in Wärme umgesetzt. Sie kennen die Größen P und R. Nach welcher der Formeln können Sie die Spannung ermitteln, die an dem Widerstand R anliegt?ab Klasse E
U = R ⋅ P
U = √(P/R)
U = √(P ⋅ R)
U = P/R
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Richtig ist C: U = √(P ⋅ R)
Lösungsweg:
P = U · I und U = R · I zusammenlegen: mit I = U/R wird P = U²/R
Nach U² umstellen: U² = P · R
Wurzel ziehen: U = √(P · R)
Einheitenprobe: W · Ohm = (V · A) · (V/A) = V², die Wurzel daraus ist V — also U = √(P ⋅ R)
Kniff: Sortiere über die Einheiten statt über das Gedächtnis: P · R hat die Einheit (V·A) · (V/A), also V², und darum muss die Wurzel darüber stehen. Die zweite Probe ist die Richtung — bei gleicher Leistung braucht ein größerer Widerstand eine größere Spannung, das Ergebnis muss mit R also wachsen.
Warum die anderen nicht stimmen:
U = R ⋅ P – Unter der Wurzel stünde das Richtige, aber die Wurzel fehlt: R · P hat die Einheit V², nicht V. Bei 100 Ω und 1 W käme 100 „V“ heraus statt 10 V.
U = √(P/R) – Unter der Wurzel ist geteilt statt malgenommen, und das ist die Formel für den Strom. √(W/Ohm) ergibt Ampere: bei 1 W und 100 Ω 0,1 A, nicht 10 V.
U = P/R – P/R ist das Quadrat des Stroms, die Einheit ist A². Außerdem läuft die Formel in die falsche Richtung: mehr Widerstand bei gleicher Leistung bedeutet mehr Spannung, nicht weniger.
EB505In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Strom, Spannung, Widerstand und Leistung richtig?ab Klasse E
I = √(P ⋅ R); U = √(P/R)
I = √(P/R); U = √(P ⋅ R)
I = (√(P))/R; U = √(P) ⋅ R
I = √(R/P); U = √(P ⋅ R)
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Richtig ist B: I = √(P/R); U = √(P ⋅ R)
Lösungsweg:
Aus P = I² · R folgt I² = P/R, also I = √(P/R)
Aus P = U²/R folgt U² = P · R, also U = √(P · R)
Probe mit Zahlen: 200 W an 50 Ω ergeben I = √(200/50) = √4 = 2 A und U = √(200 · 50) = √10 000 = 100 V
Gegenprobe mit U = R · I: 50 · 2 = 100 V, es passt zusammen — I = √(P/R); U = √(P ⋅ R)
Kniff: Vergleiche in jeder Zeile nur, wo das R steht. Der Strom muss sinken, wenn der Widerstand wächst, also gehört R unter den Bruchstrich; bei der Spannung ist es umgekehrt. Die Einheiten entscheiden mit: √(W · Ohm) ergibt Volt, √(W/Ohm) ergibt Ampere.
Warum die anderen nicht stimmen:
I = √(P ⋅ R); U = √(P/R) – Die beiden Formeln sind gegeneinander vertauscht. Mit 200 W an 50 Ω käme 100 für den Strom und 2 für die Spannung heraus statt 2 A und 100 V, und auch die Einheiten kippen, denn √(W · Ohm) ist Volt.
I = (√(P))/R; U = √(P) ⋅ R – Die Wurzel ist nur über P gezogen, R steht ungewurzelt daneben. Mit 200 W an 50 Ω ergäbe das I = 14,1/50 = 0,28 A statt 2 A und U = 14,1 · 50 = 707 V statt 100 V.
I = √(R/P); U = √(P ⋅ R) – Die Spannung stimmt, beim Strom ist der Bruch umgedreht, und das Ergebnis ist der Kehrwert des richtigen Werts: √(50/200) = 0,5 statt 2 A. Die Einheit wird dabei 1/A.
EB506In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Widerstand, Leistung, Spannung und Strom richtig?ab Klasse E
R = P/(U²); R = P ⋅ I²
R = (U²)/P; R = P ⋅ I²
R = (U²)/P; R = P/(I²)
R = U² ⋅ I; R = P/(I²)
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Richtig ist C: R = (U²)/P; R = P/(I²)
Lösungsweg:
P = U²/R nach R umstellen: R = U²/P
P = I² · R nach R umstellen: R = P/I²
Probe mit 100 V, 2 A und 200 W: 10 000/200 = 50 Ω und 200/4 = 50 Ω, beide Wege liefern denselben Wert
Einheitenprobe: V²/W = V/A = Ohm und W/A² = V/A = Ohm — richtig ist R = (U²)/P; R = P/(I²)
Kniff: Prüfe jede der beiden Formeln einzeln an einem Beispiel, etwa 100 V, 2 A und 200 W an 50 Ω. Der Widerstand muss steigen, wenn bei gleicher Leistung weniger Strom fließt — also gehört I² in den Nenner. Und U²/P ergibt V²/(V · A) = V/A, also Ohm, während P/U² genau der Kehrwert davon ist.
Warum die anderen nicht stimmen:
R = P/(U²); R = P ⋅ I² – Der erste Bruch steht auf dem Kopf: 200/10 000 = 0,02 ist der Leitwert in Siemens, nicht der Widerstand. Im zweiten ist mal statt geteilt gerechnet, 200 · 4 ergibt 800 statt 50 Ω.
R = (U²)/P; R = P ⋅ I² – Die erste Formel stimmt, die zweite multipliziert mit I² statt zu teilen: 200 · 4 sind 800 Ω statt 50. So gelesen würde mehr Strom einen größeren Widerstand bedeuten.
R = U² ⋅ I; R = P/(I²) – Hier ist nur die zweite Formel richtig. In der ersten wird U² mit dem Strom multipliziert statt durch die Leistung geteilt: 10 000 · 2 ergibt 20 000, und die Einheit V² · A ist kein Ohm.
EB507Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50 Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt ...ab Klasse E
400 W.
200 W.
100 W.
50 W.
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Richtig ist B: 200 W.
Lösungsweg:
Gegeben: U = 100 V als Effektivwert, R = 50 Ω; gesucht die Leistung
Passende Form: P = U²/R
Zähler: 100 V · 100 V = 10 000 V²
Teilen: 10 000/50 = 200 W
Kniff: Widerstand und Spannung sind bekannt, also greift P = U²/R unmittelbar. Der Effektivwert steht schon in der Frage und darf nicht noch einmal umgerechnet werden — genau darauf zielen zwei der falschen Antworten. Rechne 100² zuerst aus, dann teile: 10 000 durch 50 ergibt 200.
Warum die anderen nicht stimmen:
400 W. – Genau das Doppelte — so viel kommt heraus, wenn man die 100 V zusätzlich in den Spitzenwert 141 V umrechnet: 141²/50 = 400. Gemessen wurde aber schon der Effektivwert.
100 W. – Das ist die Hälfte des richtigen Werts und entsteht, wenn man die bereits effektiven 100 V noch einmal durch 1,414 teilt: 70,7²/50 = 5000/50 = 100.
50 W. – Hier sind die beiden gegebenen Zahlen vertauscht, also 50 V an 50 Ω gerechnet: 2500/50 = 50. Die 50 gehört zum Widerstand, nicht zur Spannung.
EB508Wieviel Leistung wird an einer künstlichen 50 Ω-Antenne umgesetzt, wenn ein effektiver Strom von 2 A fließt?ab Klasse E
25 W
250 W
200 W
100 W
Lösung und Erklärung zeigen
Richtig ist C: 200 W
Lösungsweg:
Gegeben: I = 2 A als Effektivwert, R = 50 Ω
Passende Form: P = I² · R
Strom quadrieren: 2 A · 2 A = 4 A²
Mit dem Widerstand multiplizieren: 4 · 50 = 200 W
Kniff: Mit Strom und Widerstand führt P = I²·R zum Ziel, und das Quadrat steht auf dem Strom, nicht auf dem Widerstand: 2² ist 4, und 4 mal 50 ergibt 200. Wer lieber in zwei Schritten rechnet, nimmt U = R · I = 100 V und dann P = U · I — dasselbe Ergebnis.
Warum die anderen nicht stimmen:
25 W – Das ist der Widerstand geteilt durch den Strom, 50/2 — geteilt statt malgenommen und das Quadrat weggelassen.
250 W – Zu dieser Zahl führt keine der üblichen Verwechslungen — eine Blindantwort. Die Probe zeigt es: P = I² · R kann bei 50 Ω nur das Fünfzigfache einer Quadratzahl ergeben, für 250 W bräuchte es I² = 5, also 2,24 A.
100 W – Das Quadrat ist vergessen: 2 · 50 = 100 ist nicht die Leistung, sondern die Spannung am Widerstand in Volt.
EB509Für welche Leistung muss ein 100 Ω-Widerstand mindestens ausgelegt sein, wenn an ihm 10 V abfallen sollen?ab Klasse E
10,0 W
1,00 W
0,10 W
0,01 W
Lösung und Erklärung zeigen
Richtig ist B: 1,00 W
Lösungsweg:
Gegeben: U = 10 V, R = 100 Ω
Passende Form: P = U²/R
Zähler: 10 V · 10 V = 100 V²
Teilen: 100/100 = 1,00 W
Kniff: Gesucht ist die Leistung aus Spannung und Widerstand, also P = U²/R: 10² ist 100, geteilt durch 100 ergibt genau 1. Die vier Antworten unterscheiden sich nur um Zehnerstellen, deshalb lohnt die Gegenprobe über den Strom — 10 V an 100 Ω ergeben 0,1 A, und 10 V mal 0,1 A sind 1 W.
Warum die anderen nicht stimmen:
10,0 W – Zehnmal zu groß: hier sind die beiden Zahlen in der falschen Reihenfolge geteilt, 100 Ω durch 10 V. Für wirklich 10 W müssten an 100 Ω 31,6 V liegen.
0,10 W – Das Quadrat fehlt: 10/100 = 0,1 ist der Strom in Ampere, nicht die Leistung in Watt.
0,01 W – Das ist der Strom quadriert, 0,1² = 0,01, ohne die Multiplikation mit den 100 Ω. Auf dieselbe Zahl kommt auch, wer den Widerstand mitquadriert: 100/10 000.
EB510Ein Widerstand von 10 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 700 V und eine maximale Belastbarkeit von 1 W. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden, um ihn im spezifizierten Bereich zu betreiben?ab Klasse E
100 V
0,7 kV
775 V
0,01 kV
Lösung und Erklärung zeigen
Richtig ist A: 100 V
Lösungsweg:
Erste Grenze, die Spannungsfestigkeit: 700 V
Zweite Grenze, die Belastbarkeit: U = √(P · R), dazu 10 kΩ = 10 000 Ω umrechnen
Einsetzen: √(1 W · 10 000 Ω) = √10 000 = 100 V
Die kleinere der beiden Grenzen gilt: 100 V liegen unter 700 V, erlaubt sind also 100 V
Kniff: Zwei Grenzen heißt zwei Rechnungen. Aus der Belastbarkeit folgt U = √(1 W · 10 000 Ω) = 100 V, und das ist weit weniger als die 700 V Spannungsfestigkeit — die Wärme begrenzt hier also zuerst. Gegenprobe: bei 700 V wären es 700²/10 000 = 49 W, das 49-fache des Erlaubten.
Warum die anderen nicht stimmen:
0,7 kV – Das ist die Spannungsfestigkeit, also die höhere der beiden Grenzen. Sie wird nie erreicht, weil der Widerstand bei 700 V 49 W in Wärme umsetzen müsste statt der erlaubten 1 W.
775 V – Diese Zahl gehört zu einem anderen Bauteil: √(6 · 100 000) = 775 V ist die Grenze für 100 kΩ bei 6 W. Aus 1 W und 10 kΩ kommt sie nicht heraus.
0,01 kV – 0,01 kV sind 10 V, also zehnmal zu wenig — so viel bleibt übrig, wenn man die Wurzel zweimal zieht: √10 000 = 100 und davon noch einmal die Wurzel ergibt 10. Bei 10 V setzt der Widerstand nur 0,01 W um.
EB511Ein Widerstand von 100 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 1000 V und eine maximale Belastbarkeit von 6 W. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten?ab Klasse E
775 V
1,00 kV
100 V
0,07 kV
Lösung und Erklärung zeigen
Richtig ist A: 775 V
Lösungsweg:
Erste Grenze, die Spannungsfestigkeit: 1000 V
Zweite Grenze, die Belastbarkeit: U = √(P · R), dazu 100 kΩ = 100 000 Ω umrechnen
Einsetzen: √(6 W · 100 000 Ω) = √600 000 = 774,6 V
Die kleinere Grenze gilt: 774,6 V liegen unter 1000 V, gerundet also 775 V
Kniff: Auch hier erst beide Grenzen ausrechnen. Die Belastbarkeit erlaubt U = √(6 W · 100 000 Ω) = 774,6 V, die Spannungsfestigkeit 1000 V — die Leistungsgrenze greift also zuerst, diesmal aber nur knapp, weshalb sich die Rechnung nicht raten lässt. Gegenprobe: bei 1000 V wären es 1000²/100 000 = 10 W, und erlaubt sind 6 W.
Warum die anderen nicht stimmen:
1,00 kV – Das ist die Spannungsfestigkeit, aber nicht die engere Grenze: bei 1000 V an 100 kΩ entstehen 10 W Wärme, zugelassen sind 6 W.
100 V – Diese Zahl gehört zum Widerstand mit 10 kΩ und 1 W, dort ist √(1 · 10 000) = 100 V. Hier wären 100 V erst 0,1 W, also weit unter der Grenze.
0,07 kV – So klein wird das Ergebnis nur mit einem Faktor-10-Fehler: 774,6 V geteilt durch 10 sind 77,5 V. Die Gegenprobe zeigt, wie weit das daneben liegt — bei 70 V setzt der Widerstand 70²/100 000 gleich 0,049 W um, weniger als ein Hundertstel der erlaubten 6 W.
EB512Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23,0 W. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird?ab Klasse E
2,28 A
438 mA
192 mA
43,7 mA
Lösung und Erklärung zeigen
Richtig ist B: 438 mA
Lösungsweg:
Gegeben: R = 120 Ω, P = 23,0 W; gesucht der Strom
Passende Form: I = √(P/R)
Bruch bilden: 23,0/120 = 0,1917
Wurzel ziehen: √0,1917 = 0,438 A, das sind 438 mA
Kniff: Gesucht ist der Strom aus Leistung und Widerstand, also I = √(P/R) — beim Strom wird durch R geteilt. 23,0/120 ergibt 0,1917, und erst die Wurzel daraus ist der Strom. Zieh die Wurzel wirklich: ohne sie landest du auf 0,192 und damit genau auf einer der falschen Antworten.
Warum die anderen nicht stimmen:
2,28 A – Der Bruch unter der Wurzel ist umgedreht: √(120/23,0) = 2,28. Die Gegenprobe entlarvt es, denn 2,28² · 120 wären rund 624 W statt 23 W.
192 mA – Die Wurzel ist vergessen: 23,0/120 = 0,192 ist noch das Quadrat des Stroms. Mit 192 mA setzte der Widerstand nur 0,192² · 120 = 4,4 W um.
43,7 mA – Zehnmal zu klein, wie es herauskommt, wenn man die 120 Ω als 12 kΩ einsetzt: √(23,0/12 000) = 0,0438 A. Bei 43,7 mA wären es nur 0,23 W.
EB513Ein Oszilloskop zeigt einen sinusförmigen Spitze-Spitze-Wert von 25 V an einem 1000 Ω Widerstand an. Der Effektivstrom durch den Widerstand beträgt ...ab Klasse E
40 A.
12,5 mA.
25 mA.
8,8 mA.
Lösung und Erklärung zeigen
Richtig ist D: 8,8 mA.
Lösungsweg:
Spitze-Spitze halbieren: 25 V/2 = 12,5 V Spitzenwert
Vom Spitzenwert zum Effektivwert: 12,5 V/1,414 = 8,84 V
Strom mit dem ohmschen Gesetz: I = U/R = 8,84 V/1000 Ω = 0,0088 A
In Milliampere umschreiben: 8,8 mA
Kniff: Vom Oszilloskop zum Effektivwert sind es zwei Schritte, und beide werden gern übersprungen. Spitze-Spitze 25 V heißt Spitzenwert 12,5 V, und erst 12,5/1,414 = 8,84 V ist der Effektivwert; durch 1000 Ω geteilt ergibt das 8,8 mA. Wer nur einen der beiden Schritte macht, trifft genau eine der falschen Antworten.
Warum die anderen nicht stimmen:
40 A. – Hier ist der Bruch umgedreht: 1000/25 = 40. Geteilt wird die Spannung durch den Widerstand, und ein Strom von 40 A bräuchte an 1000 Ω 40 000 V.
12,5 mA. – Halbiert ist richtig, aber der Schritt zum Effektivwert fehlt: 12,5 V/1000 Ω = 12,5 mA ist der Spitzenwert des Stroms.
25 mA. – Beide Schritte fehlen, der Spitze-Spitze-Wert ist direkt durch 1000 Ω geteilt worden. Gefragt ist der Effektivwert, und der ist hier knapp dreimal kleiner.
EB514Eine künstliche 50 Ω-Antenne (Dummy Load) besteht aus 11 parallel geschalteten 560 Ω-Kohleschichtwiderständen mit einem Belastungsnennwert von jeweils 5 W. Welcher Belastungsnennwert ergibt sich für die künstliche Antenne?ab Klasse E
55 W
5 W
250 W
0,45 W
Lösung und Erklärung zeigen
Richtig ist A: 55 W
Lösungsweg:
Kontrolle des Widerstands: elf gleiche parallel heißt durch elf teilen, 560/11 = 50,9 Ω, also die genannten 50 Ω
An jedem der elf Widerstände liegt dieselbe Spannung, jeder setzt nach P = U²/R denselben Anteil um: ein Elftel der Gesamtleistung
Solange jeder einzelne 5 W verträgt, verträgt die Schaltung elfmal so viel
Rechnen: 11 · 5 W = 55 W
Kniff: Die 50 Ω dienen nur der Kontrolle, dass die Schaltung passt: 560/11 = 50,9 Ω. Gefragt ist die Belastbarkeit, und die addiert sich, weil an allen elf Widerständen dieselbe Spannung liegt und jeder ein Elftel des Stroms führt — jeder trägt damit genau ein Elftel der Wärme. Elf Bauteile mit je 5 W ergeben 55 W.
Warum die anderen nicht stimmen:
5 W – Das ist der Nennwert eines einzelnen Widerstands. Die Schaltung besteht aus elf davon, und jeder gibt seine Wärme über seine eigene Oberfläche ab.
250 W – Hier sind Ohm und Watt vermischt: 50 · 5 = 250 multipliziert den Gesamtwiderstand mit der Einzelbelastbarkeit. Multipliziert werden darf nur mit der Anzahl der Widerstände, also mit 11.
0,45 W – Geteilt statt malgenommen: 5/11 = 0,45. Die Schaltung würde dann weniger aushalten als ein einziger ihrer Widerstände.
Fragen und Abbildungen: Prüfungsfragenkatalog der Bundesnetzagentur, 3. Auflage (gültig seit 24. Juni 2024), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – 2.0. Die Antworten sind gemischt. Erklärungen, Lösungswege und Begriffsblätter: Amateurfunk-Trainer.