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Remote-Station Klasse A

Abschnitt 5.6.7 · Sender und Empfänger · Technische Kenntnisse Klasse A. 10 Fragen, jede mit Erklärung.

Auf dieser Seite stehen alle 10 Prüfungsfragen zum Thema Remote-Station (Kapitel „Sender und Empfänger“). Überlege erst selbst und klappe dann die Lösung auf: Dort steht der Lösungsweg und bei jeder falschen Antwort, welcher Denkfehler dahintersteckt.

▶ Diese 10 Fragen im Trainer üben

Im Lehrgang des DARC nachlesen (50ohm.de):

Die 10 Fragen

AF701Sie wollen Remote-Betrieb mit dem im Blockdiagramm dargestellten Aufbau durchführen. Welche Geräte könnten Sie als Block 1 verwenden?ab Klasse A

Ein Blockdiagramm aus vier Gliedern in einer Reihe: links Block 1, daneben eine Wolke mit der Aufschrift Netzwerk, dann Block 2, dann Block 3, an dem rechts die Antenne hängt. Alle Verbindungen sind Doppelpfeile, gehen also in beide Richtungen. Über der Verbindung zwischen Block 2 und Block 3 steht, was auf dieser Strecke läuft: Audio (NF) RX, Audio (NF) TX sowie Steuer- und Kontrollsignale. Auf der Strecke über das Netzwerk steht diese Beschriftung nicht — dort laufen Datenpakete. Block 1 steht damit allein auf der anderen Seite des Netzwerks, beim Bediener.
  1. Verstärker oder Netzteil
  2. Computer oder Bedienteil
  3. Tuner oder Transceiver
  4. Verstärker oder Computer
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Richtig ist B: Computer oder Bedienteil

Kniff: Block 1 hängt als einziges Glied auf der Bedienerseite des Netzwerks. Dort sitzt der Mensch: er spricht, hört und stellt ein. Gebraucht wird also etwas mit Mikrofon, Lautsprecher, Bedienelementen und Netzwerkanschluss — ein Computer oder ein abgesetztes Bedienteil. Die Antenne ist am anderen Ende gezeichnet, bei Block 3.

Warum die anderen nicht stimmen:

  • Verstärker oder Netzteil – Keines der beiden hat eine Bedienoberfläche oder einen Netzwerkanschluss. Ein Verstärker gehört zudem zur Antennenseite, ein Netzteil versorgt nur.
  • Tuner oder Transceiver – Beide gehören an das Antennenende. In der Zeichnung hängt die Antenne an Block 3; ein Transceiver in Block 1 hätte dort keine.
  • Verstärker oder Computer – Der Computer passt, der Verstärker nicht — und gefragt ist die Antwort, bei der beide Geräte in Frage kommen.

AF702Sie wollen Remote-Betrieb mit dem im Blockdiagramm dargestellten Aufbau durchführen. Welche Geräte könnten Sie als Block 2 verwenden?ab Klasse A

Ein Blockdiagramm aus vier Gliedern in einer Reihe: links Block 1, daneben eine Wolke mit der Aufschrift Netzwerk, dann Block 2, dann Block 3, an dem rechts die Antenne hängt. Alle Verbindungen sind Doppelpfeile, gehen also in beide Richtungen. Über der Verbindung zwischen Block 2 und Block 3 steht, was auf dieser Strecke läuft: Audio (NF) RX, Audio (NF) TX sowie Steuer- und Kontrollsignale. Auf der Strecke über das Netzwerk steht diese Beschriftung nicht — dort laufen Datenpakete. Block 1 steht damit allein auf der anderen Seite des Netzwerks, beim Bediener.
  1. Verstärker oder Netzteil
  2. Computer oder Netzteil
  3. Computer oder Remote-Interface
  4. Remote-Tuner oder Transceiver
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Richtig ist C: Computer oder Remote-Interface

Kniff: Block 2 hat zwei sehr verschiedene Nachbarn: links das Netzwerk mit Datenpaketen, rechts Block 3 mit Audio und Steuersignalen. Er muss also zwischen diesen beiden Welten übersetzen — das leistet ein Computer oder ein fertiges Remote-Interface. Block 3 mit der Antenne ist schon der Transceiver, er kann nicht auch Block 2 sein.

Warum die anderen nicht stimmen:

  • Verstärker oder Netzteil – Weder Verstärker noch Netzteil versteht Netzwerkpakete. Block 2 muss auf der linken Seite ein Netzwerkgerät sein.
  • Computer oder Netzteil – Der Computer passt, das Netzteil nicht. Es liefert nur Strom und wandelt keine Signale.
  • Remote-Tuner oder Transceiver – Der Transceiver ist in der Zeichnung Block 3, erkennbar an der Antenne. Block 2 sitzt davor, zwischen Netzwerk und Transceiver.

AF703Sie führen Telefonie im Remote-Betrieb mit dem dargestellten Aufbau durch. Welche Komponente wandelt Audio- und Steuersignale des Operators in Datenpakete für die Übertragung im Netzwerk um?ab Klasse A

Ein Blockdiagramm aus vier Gliedern in einer Reihe: links Block 1, daneben eine Wolke mit der Aufschrift Netzwerk, dann Block 2, dann Block 3, an dem rechts die Antenne hängt. Alle Verbindungen sind Doppelpfeile, gehen also in beide Richtungen. Über der Verbindung zwischen Block 2 und Block 3 steht, was auf dieser Strecke läuft: Audio (NF) RX, Audio (NF) TX sowie Steuer- und Kontrollsignale. Auf der Strecke über das Netzwerk steht diese Beschriftung nicht — dort laufen Datenpakete. Block 1 steht damit allein auf der anderen Seite des Netzwerks, beim Bediener.
  1. Block 2
  2. Block 3
  3. Block 1
  4. Netzwerk
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Richtig ist C: Block 1

Kniff: Der Weg wird in Sprechrichtung abgegangen. Der Operator sitzt an Block 1; nur dort entstehen Sprache und Stellbefehle, und weiter geht es von dort direkt in das Netzwerk. Also muss Block 1 verpacken. Die Beschriftung zwischen Block 2 und Block 3 zeigt, wo Audio noch als Audio läuft — nämlich erst nach der Rückwandlung, auf der anderen Seite des Netzwerks.

Warum die anderen nicht stimmen:

  • Block 2 – Block 2 macht genau das Umgekehrte: er nimmt die Pakete aus dem Netzwerk und liefert daraus wieder Audio und Steuersignale (siehe AF704).
  • Block 3 – Block 3 ist der Transceiver an der Antenne. Er bekommt laut Beschriftung Audio und Steuersignale, nicht Datenpakete, und erzeugt daraus die Hochfrequenz.
  • Netzwerk – Das Netzwerk befördert die Pakete nur; es erzeugt sie nicht. Verpackt wird immer im Gerät an seinem Rand.

AF704Sie führen Telefonie im Remote-Betrieb mit dem dargestellten Aufbau durch. Welche Komponente wandelt Datenpakete aus dem Netzwerk in Audio- und Steuersignale für die Aussendung um?ab Klasse A

Ein Blockdiagramm aus vier Gliedern in einer Reihe: links Block 1, daneben eine Wolke mit der Aufschrift Netzwerk, dann Block 2, dann Block 3, an dem rechts die Antenne hängt. Alle Verbindungen sind Doppelpfeile, gehen also in beide Richtungen. Über der Verbindung zwischen Block 2 und Block 3 steht, was auf dieser Strecke läuft: Audio (NF) RX, Audio (NF) TX sowie Steuer- und Kontrollsignale. Auf der Strecke über das Netzwerk steht diese Beschriftung nicht — dort laufen Datenpakete. Block 1 steht damit allein auf der anderen Seite des Netzwerks, beim Bediener.
  1. Block 3
  2. Block 1
  3. Block 2
  4. Netzwerk
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Richtig ist C: Block 2

Kniff: Dieselbe Kette in derselben Richtung weitergedacht wie in AF703, nur einen Schritt später: was Block 1 verpackt hat, muss auf der Gegenseite wieder ausgepackt werden, und das ist das erste Gerät hinter dem Netzwerk — Block 2. Dass dort Audio und Steuersignale herauskommen, steht als Beschriftung an der Leitung zu Block 3.

Warum die anderen nicht stimmen:

  • Block 1 – Block 1 steht auf der Bedienerseite und arbeitet in der anderen Richtung: aus Audio und Steuersignalen werden dort Pakete.
  • Block 3 – Block 3 bekommt die fertigen Audio- und Steuersignale schon von Block 2 und macht daraus Hochfrequenz. Mit dem Netzwerk ist er gar nicht verbunden.
  • Netzwerk – Das Netzwerk transportiert nur. Es liefert Pakete an Block 2 und wandelt selbst nichts um.

AF705Sie führen Telefonie im Remote-Betrieb mit dem dargestellten Aufbau durch. Welche Komponente erzeugt den auszusendenden Hochfrequenzträger?ab Klasse A

Ein Blockdiagramm aus vier Gliedern in einer Reihe: links Block 1, daneben eine Wolke mit der Aufschrift Netzwerk, dann Block 2, dann Block 3, an dem rechts die Antenne hängt. Alle Verbindungen sind Doppelpfeile, gehen also in beide Richtungen. Über der Verbindung zwischen Block 2 und Block 3 steht, was auf dieser Strecke läuft: Audio (NF) RX, Audio (NF) TX sowie Steuer- und Kontrollsignale. Auf der Strecke über das Netzwerk steht diese Beschriftung nicht — dort laufen Datenpakete. Block 1 steht damit allein auf der anderen Seite des Netzwerks, beim Bediener.
  1. Block 1
  2. Netzwerk
  3. Block 3
  4. Block 2
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Richtig ist C: Block 3

Kniff: Der Träger entsteht dort, wo die Antenne angeschlossen ist — bei Block 3. Die Antenne ist in der Zeichnung das eindeutige Kennzeichen des Transceivers. Die Leitung dorthin führt laut Beschriftung Audio und Steuersignale; aus diesen macht Block 3 das Sendesignal.

Warum die anderen nicht stimmen:

  • Block 1 – Block 1 ist die Bedienseite jenseits des Netzwerks. Von dort gehen Pakete weg, keine Hochfrequenz; eine Antenne ist dort auch nicht gezeichnet.
  • Block 2 – Block 2 endet bei Audio und Steuersignalen — genau das steht an seiner Leitung zu Block 3. Hochfrequenz erzeugt er nicht.
  • Netzwerk – Das Netzwerk überträgt Datenpakete. Mit der Sendefrequenz hat es nichts zu tun.

AF706Sie nutzen Ihre weit entfernte Remote-Station. Es kommt zu problematischer Einstrahlung oder Einströmung durch ihre eigene Aussendung. Was kann dadurch beeinträchtigt werden?ab Klasse A

  1. Der Transceiver oder dort befindliche Komponenten für die Fernsteuerung
  2. Das Mikrofon oder der Lautsprecher des Operators
  3. Das lokale Netzwerk des Operators
  4. Die Abspannung der Antennenanlage
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Richtig ist A: Der Transceiver oder dort befindliche Komponenten für die Fernsteuerung

Die eigene Aussendung kommt an der fernen Station als starkes Feld an — genau dort, wo auch die Steuerelektronik steht. Eingestrahlte Hochfrequenz kann sie stören oder blockieren.

Kniff: Beim Remote-Betrieb sitzen Sender und Steuerung am selben Ort, oft auf demselben Tisch. Der Operator ist weit weg und merkt von der Einstrahlung nichts — bis die Station nicht mehr reagiert.

Warum die anderen nicht stimmen:

  • Das Mikrofon oder der Lautsprecher des Operators – Die stehen weit entfernt vom Sender. Dort kommt nichts an.
  • Das lokale Netzwerk des Operators – Auch das ist am anderen Ende der Verbindung und außer Reichweite.
  • Die Abspannung der Antennenanlage – Abspannseile sind mechanische Teile. Sie können das Strahlungsdiagramm beeinflussen, aber "beeinträchtigt" werden sie nicht.

AF707Sie führen FM-Sprechfunk über Ihre Remote-Station durch. Aufgrund einer Fehlfunktion des Transceivers reagiert dieser nicht mehr auf Steuersignale. Wie können Sie die Sendung sofort beenden?ab Klasse A

  1. Herunterfahren des Internetrouters auf der Remoteseite
  2. Herunterfahren des Internetrouters auf der Kontrollseite
  3. Unterbrechen des Audio-Streams, z. B. durch Abschalten des VPNs
  4. Fernabschalten der Versorgungsspannung, z. B. mittels IP-Steckdose
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Richtig ist D: Fernabschalten der Versorgungsspannung, z. B. mittels IP-Steckdose

Reagiert der Sender nicht mehr auf Steuersignale, hilft nur, ihm den Strom zu nehmen. Eine fernschaltbare Steckdose ist der Weg, der unabhängig vom Gerät selbst funktioniert.

Kniff: Alle anderen Antworten unterbrechen nur die Verbindung — der Sender sendet dann erst recht weiter, nur ohne Steuerung. Der Verantwortliche muss die Aussendung jederzeit beenden können, und dafür braucht es einen Weg an der Steuerung vorbei.

Warum die anderen nicht stimmen:

  • Herunterfahren des Internetrouters auf der Remoteseite – Damit verliert man die letzte Möglichkeit einzugreifen. Der Sender sendet weiter.
  • Herunterfahren des Internetrouters auf der Kontrollseite – Dasselbe von der anderen Seite: keine Verbindung mehr und keine Abschaltung.
  • Unterbrechen des Audio-Streams, z. B. durch Abschalten des VPNs – Ohne Audio sendet der Träger weiter. Die Aussendung ist damit nicht beendet.

AF708Wodurch kann bei Remote-Betrieb verhindert werden, dass der Sender trotz Ausfall der Verbindung zwischen Operator und Remote-Station dauerhaft auf Sendung bleibt?ab Klasse A

  1. Firewall
  2. VOX-Schaltung beim Operator
  3. Unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
  4. Watchdog
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Richtig ist D: Watchdog

Ein Watchdog ist eine Uhr, die regelmäßig zurückgesetzt werden muss. Bleibt das Lebenszeichen aus, weil die Verbindung abgerissen ist, schaltet er den Sender von sich aus ab.

Kniff: Der Watchdog wirkt genau dann, wenn niemand mehr eingreifen kann. Deshalb gehört er zu jeder ferngesteuerten Station — er ist die Sicherung gegen den Dauersender.

Warum die anderen nicht stimmen:

  • Firewall – Eine Firewall regelt, wer zugreifen darf. Sie merkt nicht, wenn eine bestehende Verbindung abreißt.
  • VOX-Schaltung beim Operator – Die VOX tastet bei Sprache. Bricht die Verbindung ab, erreicht ihr Signal die Station gar nicht mehr.
  • Unterbrechungsfreie Spannungsversorgung – Die hält den Sender bei Stromausfall sogar noch länger in Betrieb — genau das Gegenteil dessen, was gebraucht wird.

AF709Welche technische Besonderheit bei der Nutzung einer Remote-Station wirkt sich auf den Funkbetrieb aus?ab Klasse A

  1. Die Impedanz der Netzwerkverkabelung ist größer als 50 Ω.
  2. Die Signale kommen zu früh an.
  3. Die Signale kommen verzögert an.
  4. Die Impedanz der Netzwerkverkabelung ist kleiner als 50 Ω.
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Richtig ist C: Die Signale kommen verzögert an.

Zwischen Operator und Station liegt ein Netzwerk. Codierung, Puffer und Übertragungswege brauchen Zeit — alles kommt später an, als es gesendet wurde.

Kniff: Im Funkbetrieb merkt man es beim Umschalten: Die Antwort kommt zu spät, man fällt sich ins Wort. Deshalb lässt man beim Remote-Betrieb bewusst mehr Pause.

Warum die anderen nicht stimmen:

  • Die Impedanz der Netzwerkverkabelung ist größer als 50 Ω. – Netzwerkkabel führen keine Hochfrequenz vom Sender. Ihre Impedanz spielt für den Funkbetrieb keine Rolle.
  • Die Signale kommen zu früh an. – Eine Übertragung kann nichts beschleunigen. Verzögerung ja, Vorauseilen nein.
  • Die Impedanz der Netzwerkverkabelung ist kleiner als 50 Ω. – Auch das ist für den Funkbetrieb ohne Bedeutung.

AF710Was bedeutet Latenz im Zusammenhang mit Remote-Betrieb?ab Klasse A

  1. Eine begrenzte Datenübertragungsrate der Netzwerkverbindung zur Funkstation
  2. Eine begrenzte Sprachqualität durch Kompression der Sprachübertragung
  3. Der vorübergehende Ausfall der Verbindung zwischen Nutzer und Remote-Station
  4. Die zeitliche Verzögerung bei der Übertragung zwischen Nutzer und Remote-Station
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Richtig ist D: Die zeitliche Verzögerung bei der Übertragung zwischen Nutzer und Remote-Station

Latenz ist auch hier die Verzögerung: die Zeit zwischen dem Sprechen des Operators und dem Aussenden an der fernen Station — und umgekehrt beim Hören.

Kniff: Nicht mit der Bandbreite verwechseln. Eine schnelle Leitung kann trotzdem eine hohe Latenz haben, und eine langsame eine niedrige. Es sind zwei unabhängige Eigenschaften.

Warum die anderen nicht stimmen:

  • Eine begrenzte Datenübertragungsrate der Netzwerkverbindung zur Funkstation – Das ist die Bandbreite. Sie bestimmt, WIE VIEL durchgeht, nicht wie lange es dauert.
  • Eine begrenzte Sprachqualität durch Kompression der Sprachübertragung – Das ist eine Folge der Codierung. Die Codierung verursacht zwar Latenz, ist aber nicht dasselbe.
  • Der vorübergehende Ausfall der Verbindung zwischen Nutzer und Remote-Station – Das ist ein Abbruch. Latenz besteht auch bei einer einwandfrei laufenden Verbindung.

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Alle Themen: Technische Kenntnisse Klasse A · Lexikon

Fragen und Abbildungen: Prüfungsfragenkatalog der Bundesnetzagentur, 3. Auflage (gültig seit 24. Juni 2024), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – 2.0. Die Antworten sind gemischt. Erklärungen, Lösungswege und Begriffsblätter: Amateurfunk-Trainer.